Heilpraktikerin Daniela Kaiser

Heilpraktiker & Chiropraktik in Leipzig

Ich freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben! 

FĂŒhlen Sie sich eingeladen, sich auf dieser Internetseite einen Überblick ĂŒber meine Arbeit als Heilpraktikerin zu verschaffen und sich ĂŒber die Behandlungsangebote zu informieren! Bei Fragen stehe ich Ihnen selbstverstĂ€ndlich gerne zur VerfĂŒgung.

Achtung! Wir sind umgezogen

Liebe/r Patient/innen,

Ab sofort stehen wir fĂŒr Sie in den neuen RĂ€umen in der Lortzingstraße 5, 04105 Leipzig zur VerfĂŒgung. 

Wir freuen uns auf Sie.

 
Herzliche GrĂŒĂŸe, Ihre Daniela Kaiser und Team
Heilpraktikerin Daniela Kaiser

meine Naturheilpraxis finden sie:

  • im Leipziger Zentrum
  • Lortzingstraße 5 (hinter dem Naturkundemuseum)
  • Straßenbahnhaltestelle Goerdelerring oder Lortzingstraße
  • Hochparterre

Heilpraktiker-Schwer­punkte

Behandlung & Therapie

Heilpraktiker Termine

Dauer & Vereinbarung
Bitte vereinbaren Sie Termine telefonisch – und sagen Sie sie spĂ€testens 24 Stunden vorher ab, wenn Sie verhindert sind.

FĂŒr eine Erstanamnese sollten Sie ca. 1 Stunden einplanen. Untersuchungen und Behandlungen dauern etwa 45 bis 60 Minuten.

Weitere Informationen

Einige Erkrankungen erfordern eine sorgfÀltige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Ich verweise dann auf einen Facharzt, um zu klÀren, ob die naturheilkundliche Therapie alleine oder als ErgÀnzung zur Schulmedizin erfolgen kann.

So sorge ich fĂŒr einen verantwortungsbewussten Einsatz der Naturheilkunde, denn ich ich glaube an die

sinnvolle Verbindung von

Naturheilkunde und Schulmedizin

Osteopathie Chiropraktik, Daniela Kaiser, Praxis fĂŒr Naturheilkunde Leipzig Schmerztherapie,
Akupunktur Heilpraktiker Daniela Kaiser Leipzig
Blutiges Schröpfen bei akuten Schmerzen
OSTEOPATHISCHE / CHIROPRAKTISCHE BEHANDLUNG
Verspannung OSTEOPATHISCHE / CHIROPRAKTISCHE BEHANDLUNG
kinesio tape OSTEOPATHISCHE / CHIROPRAKTISCHE BEHANDLUNG
Neuraltherapie Praxis fĂŒr Naturheilkunde Leipzig Schmerztherapie,

FAQ - HĂ€ufig gestellte Fragen zum Thema Heilpraktiker

Haben Heilpraktiker ein Berufsrecht und eine Berufsordnung?

Wer die Heilkunde ausĂŒben möchte, ohne als Arzt bestallt zu sein, unterliegt in Deutschland einigen strengen, reformierten und fĂŒr jeden einsehbaren Gesetzen zum Schutze des Einzelnen, sprich dem Patienten.

So regelt das Berufsrecht die besonderen rechtlichen VerhĂ€ltnisse des Heilpraktikers, dem Gesetz ĂŒber die berufsmĂ€ĂŸige AusĂŒbung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz), welches 1939 in Kraft trat.

Dieses Gesetz regelt, wer sich Heilpraktiker nennen darf, Zulassungsvoraussetzungen und definiert Ordnungswidrigkeiten, sowie StrafbestĂ€nde. Dieses Gesetzt wurde seit EinfĂŒhrung mehrfach ĂŒberarbeitet und zeitgemĂ€ĂŸ angepasst. Zudem wurde eine DurchfĂŒhrungsverordnung beschlossen, welche die PrĂŒfungsangelegenheiten regelt.

Weitere berufsrechtliche Grundlagen bilden u.a. das Infektionsschutzgesetzt, das Patientenrechtegesetzt, die Ethikrichtlinien, die Sorgfaltspflicht (welches die gleichen sind, wie fĂŒr einen Arzt fĂŒr Allgemeinmedizin) und der Berufsordnung. In der Berufsordnung sind u.a. folgende Punkte geregelt:

  • BerufsgrundsĂ€tze
  • Berufspflichten
  • Schweigepflichte nach BGB
  • AufklĂ€rungs- und Dokumentationspflicht
  • Weiterbildungspflicht
  • Haftplicht
  • Meldepflicht

Dadurch ist die Berufsordnung ein rechtliches Regelwerk fĂŒr alle praktizierenden Heilpraktiker/innen.

Wie erhalten Heilpraktiker ihre Zulassung?

Jeder Heilpraktiker - AnwĂ€rter muss sich einer schriftlichen und mĂŒndlich-praktische ÜberprĂŒfung bei dem jeweiligen Gesundheitsamt seines Wohnortes unterziehen. Wird die schriftliche ÜberprĂŒfung mit 75% richtiger Antworten bestanden, so wird man zur mĂŒndlich-praktische ÜberprĂŒfung zugelassen.

Diese ÜberprĂŒfung findet auf der Grundlage der bundeseinheitlichen ÜberprĂŒfungs-Leitlinie statt, welche am 22.03.2018 in Kraft traten. ÜberprĂŒft werden u.a. die notwendigen Kenntnisse zur Erkennung und Behandlung von physischen und psychischen Erkrankungen bei Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen, insbesondere in den Bereichen von:

  • Erkrankungen des Herzes, Kreislaufs und der Atmung
  • Erkrankungen des Stoffwechsels und des Verdauungsapparats
  • immunologischen, allergologischen und rheumatischen Erkrankungen
  • endokrinologischen Erkrankungen
  • hĂ€matologischen und onkologischen Erkrankungen
  • Infektionskrankheiten
  • gynĂ€kologischen Erkrankungen
  • pĂ€diatrischen Erkrankungen
  • Schwangerschaftsbeschwerden
  • neurologischen Erkrankungen
  • dermatologischen Erkrankungen
  • geriatrischen Erkrankungen
  • psychischen Erkrankungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparats
  • urologischen Erkrankungen
  • ophtalmologischen Erkrankungen
  • Erkrankungen des Halses, der Nase und der Ohren
  • Kenntnisse der Pharmakologie
  • medizinrechtlichen Grenzen sowie Grenzen und Gefahren allgemein ĂŒblicher diagnostischer und therapeutischer Methoden bei der AusĂŒbung heilkundlicher TĂ€tigkeiten aufgrund von Arztvorbehalten insbesondere im Bereich des Infektionsschutzes, im Arzneimittel- oder Medizinprodukterecht.
  • Erkennung und Erstversorgung akuter NotfĂ€lle und lebensbedrohlicher ZustĂ€nde
  • Praxishygiene, Desinfektion und Sterilisationsmaßnahmen
  • Injektions- und Punktionstechniken
  • Bedeutung und Bewertung grundlegender Laborwerte
  • Techniken der Anamneseerhebung, Methoden der unmittelbaren Krankenuntersuchung
  • ÜberprĂŒfung der praktischen FĂ€higkeiten

VerfĂŒgen Heilpraktiker ĂŒber eine Ausbildung?

Heilpraktiker verfĂŒgen ĂŒber eine Ausbildung und wenn man sich die Leitlinien anschaut, wĂ€re ein Bestehen ohne vorherige Ausbildung wohl kaum realisierbar.

Die Ausbildung wird in Heilpraktikerschulen absolviert und dauert im Durchschnitt 2 Jahre ohne Spezialisierung auf ein jeweiliges naturheilkundliches Fachgebiet. Alle in der Praxis angewandten Therapiemethoden mĂŒssen mit einem Ausbildungsnachweis/Zertifikat belegt werden können.

Ausbildungsinhalt ist neben der Gesetzeskunde u.a. das Erlangen von Anatomiewissen, Wissen ĂŒber Krankheiten, Kenntnisse in Pharmakologie, Erkennung und Erstversorgung akuter NotfĂ€lle und lebensbedrohlicher ZustĂ€nde, Untersuchungsmethoden, sowie Injektionstechniken.

Gibt es Aus und Fortbildungen fĂŒr Heilpraktiker?

Der Heilpraktiker hat eine Fort.- und Weiterbildungspflicht. Diverse Heilpraktiker-BerufsverbÀnden, Schulen und Akademien, sowie Hersteller von Arzneimitteln bieten jÀhrlich umfangreiche Schulungen und Weiterbildungen an.

Mehrfach im Jahr finden Fachkongresse statt. All diese Weiterbildungen unterliegen hohen QualitĂ€tskriterien. Einige VerbĂ€nde vergeben QualitĂ€tssiegel, wenn die nötigen Fortbildungspunkte innerhalb eines Zeitraumes erreicht werden, um einen hohen Standard fĂŒr den Patienten zu gewĂ€hrleisten und Transparenz zu schaffen.

Welche Medikamente darf der Heilpraktiker verabreichen?

Verschreibungspflichte Medikamente dĂŒrfen ausschließlich von einem Arzt verordnet. So verwenden Heilpraktiker apothekenpflichtige, aber nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel. Hier ist bereits durch die Gesetzgebung eine erhebliche Reduzierung von Risiken gewĂ€hrleistet.

Ebenfalls unterliegt der Heilpraktiker dem Arzneimittelgesetzes (AMG) und so darf z.B. kein Therapeut ein bedenkliches Arzneimittel einsetzen. Apothekenpflichtige Arzneimittel (§ 43 AMG) sind ohne Mitwirken eines Arztes auch ohne Vorlage eines Rezeptes in der Apotheke erhÀltlich.

Termin bei Heilpraktiker mit oder ohne Überweisungsschein?

FĂŒr einen Termin beim Heilpraktiker benötigt man keinen Überweisungsschein. Allerdings sind eventuelle Befunde, Arztbriefe oder Bilder von MRT, Röntgen oder CT hilfreich und gerne gesehen bei der ersten Anamnese, um eine sorgfĂ€ltige und sinnvolle Therapiemethode fĂŒr den Patienten zu finden.

ErfahrungsgemĂ€ĂŸ waren die Patienten schon bei diversen FachĂ€rzten und bringen durchaus den einen oder anderen Befund und diverse Unterlagen mit. So verstehe ich mich durchaus als Berater fĂŒr naturheilkundliche Möglichkeiten, sowie auch fĂŒr schulmedizinische Behandlungsmöglichkeiten um die optimale Therapie fĂŒr den Patienten zu finden.

Ebenso ist es selbstverstÀndlich an einen Arzt zu verweisen, sollte eine solche Notwendigkeit festgestellt werden. Die Naturheilkunde und der Therapeut haben Ihre Grenzen und diese kennen wir.

Wie wirksam ist Alternative Heilkunde - Alternativmedizin?

Laut Heilmittelwerbegesetz ist es u.a. dem Heilpraktiker untersagt, Verfahren, Behandlungen, GegenstÀnden oder anderen Mitteln eine therapeutische Wirksamkeit oder Wirkungen zuzuschreiben, insofern nicht mit einer evidenzbasierten Studie die Wirksamkeit oder Wirkung belegt wurden ist.

FĂŒr naturheilkundliche Therapiemethoden und traditionellen Heilverfahren liegen solche Studien nicht vor und es ist auch nicht davon auszugehen, dass eine solche Studie in nĂ€chster Zeit stattfinden wird. Die in der Naturheilkunde angewandten Therapiemethoden basieren auf vielen hundert bis tausend Jahre altes Wissen und finden seit dieser Zeit Anwendung.

Hier wird das Rad oft nicht neu erfunden sondern sehr alte SchĂ€tze, welche Ihre Anwendung bereits vor der EinfĂŒhrung der Schulmedizin hatten und uns Menschen bis heute begleiten, werden angewandt. Sie bieten oft eine gute ErgĂ€nzung oder Alternative und bleiben uns somit erhalten, wie bspw. Akupunktur, TCM, Schröpfen, Blutegeltherapie u.v.m.

Was kostet ein Heilpraktiker Ausbildung?

Die Kosten fĂŒr eine Ausbildung an einer Heilpraktikerschule können sich schnell im unteren bis mittleren 5 stelligen Bereich bewegen und mĂŒssen von den SchĂŒlern selber finanziert werden.

Hinzu kommen Kosten fĂŒr FachbĂŒcher, Anatomiemodelle, Qualifizierungen und Weiterbildungen, sowie die Kosten fĂŒr die ÜberprĂŒfung beim Gesundheitsamt (bis zu 1000,00€).

Was darf ein Heilpraktiker nicht behandeln?

  • Keine Infektionskrankheiten behandeln, die im Infektionsschutzgesetz genannt sind
  • keine Zahnheilkunde ausĂŒben
  • keine Geburtshilfe leisten
  • keine amtlichen Bescheinigungen ausstellen
  • keine Heilungsversprechen geben
  • keine verschreibungspflichtigen Medikamente und keine BetĂ€ubungsmittel verordnen

Was darf ein Heilpraktiker behandeln?

  • Diagnosen stellen und Therapien verordnen
  • Injektionen vornehmen
  • Infusionen durchfĂŒhren
  • Eine Wunde versorgen GemĂ€ĂŸ den gesetzlichen EinschrĂ€nkungen und gemĂ€ĂŸ den Kenntnissen und FĂ€higkeiten.

Quellen: https://www.gesetze-im-internet.de, https://freieheilpraktiker.com, https://www.bundesgesundheitsministerium.de, https://www.gesundheitsinformation.de