Krampfadern – medizinisch als Varikosis bezeichnet – sind dauerhaft erweiterte, geschlängelt verlaufende Venen, die meist an den Beinen sichtbar werden. Sie entstehen, wenn die Venenklappen nicht mehr richtig schließen und Blut sich in den oberflächlichen Venen staut.
Laut dem Robert Koch-Institut leiden rund 22 % der Erwachsenen in Deutschland an behandlungsbedürftigen Venenproblemen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer – hormonelle Faktoren spielen dabei eine Rolle.